Daniel

Meine musikalische Laufbahn begann im zarten Alter von 6 Jahren mit (wirklich gut gemeintem) Blockflötenunterricht. Schnell wurde allerdings der Flöte, dann mir und etwas später auch meinen Eltern geradezu schmerzhaft bewusst, dass sich hieraus ganz sicher keine dauerhafte Beziehung entwickeln würde. Der zweite und deutlich erfolgversprechendere Versuch war Orgelunterricht, denn hieraus entwickelte sich meine Faszination für Tasteninstrumente im Allgemeinen, die sich bald über die Orgel hinaus auf Keyboards, Pianos und letztlich auch auf Synthesizer erstreckte. Zum Training von Spieltechniken und Songs kam bald das Tüfteln an Sounds bzw. das Spiel mit Klängen hinzu, das mich bis heute in Bann zieht.

Schnell gelangte ich aber auch zu der Einsicht, dass mir das Spielen und Programmieren zuhause auf die Dauer nicht ausreichen würde und so durfte ich mit 16 dankenswerterweise in die damalige Rockband meines Vaters („Eight“) einsteigen. Hier konnte ich nicht nur meine ersten Erfahrungen als Bandmusiker sammeln, sondern lernte zudem viele der eingängigen Livemusik-Locations („Danke Irish House“) und Musikergetränke („Danke Cola-Bier“) kennen. Zudem konnte ich in diesen Jahren zahlreiche Kontakte und Freundschaften zu Musikerinnen und Musiker knüpfen, die mich über viele Jahre hinweg und zum Teil sogar bis heute begleiten sollten.

Mit zunehmenden Erfahrungen, Fähigkeiten und Connections ergaben sich immer mehr Möglichkeiten, neue Bands und Stilrichtungen auszuprobieren, die ich begeistert annahm. So spielte ich in der Folgezeit u.a. bei den „Stairs“ (Rock’n’Roldies), bei „Sound Express“ (Top 40/Tanzmusik) sowie bei Murphey’s Law (Classic Rock), bevor ich 2001 bei der Partyband „No Problem“ meine musikalische Homebase fand. Mit dieser Truppe durfte ich viele Jahre lang die Bühnen der Westpfalz unsicher machen und blicke dankbar auf eine Vielzahl von tollen Gigs zurück. Aufgrund von Umbesetzungen, familiären und beruflichen Veränderungen gingen die Auftritte dann aber immer mehr zurück und so hatte ich mich 2019 – nach einem kurzen Gastausflug in die Welt der Tribute-Bands (Vielen Dank an „Funhouse plays Pink!“) – eigentlich musikalisch schon mehr oder weniger zur Ruhe gesetzt.

Zumindest dachte ich das, bis ich per Zufall auf eine Anzeige der Partyband „Magic“ stieß (oder vielmehr gestoßen wurde). Ein Telefonat mit Mario und irgendwie passte dann alles ganz schnell wieder zusammen: Knapp 2 Monate später standen wir gemeinsam auf der Bühne und ich hatte nicht nur tolle neue Mitmusikerinnen und Mitmusiker, sondern auch eine neue musikalische Heimat gefunden, in der ich mich mehr als wohl fühle. Insofern habe ich fest vor, meinen zweiten Band-Frühling in vollen Zügen zu genießen und freue mich sehr auf viele weitere unvergessliche Momente mit dem unvergleichlichen „Magic“-Publikum.

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